Aktuelles

  • Sitzung der Deutsch-französisch-schweizerischen Regierungskommission zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein

    Pressemitteilung, 27. November 2020 - Die Deutsch-französisch-schweizerische Regierungskommission zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein tagt, unter französischem Vorsitz. Ihr Ziel besteht darin, das tägliche Leben der Bevölkerung in den Grenzgebieten zu erleichtern, indem sie Lösungen für die in der Region festgestellten Probleme anbietet.

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  • Vierte Ausgabe des Pariser Friedensforums

    Seit 2018 kommen im Pariser Friedensforum jedes Jahr Staatschefs, Vertreter internationaler Organisationen und der internationalen Zivilgesellschaft, Minister, Unternehmenslenker und engagierte Persönlichkeiten zusammen. Vom 11. bis 13. November 2021 versuchen sie in Paris oder online, über die interaktive Plattform, gemeinsam Lösungen zur Überwindung der gesellschaftlichen Kluft, die sich durch die Coronakrise noch vertieft hat, zu erarbeiten und eine inklusive und solidarische Wiederbelebung der Wirtschaft auf den Weg zu bringen.

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  • COP26: eine entscheidende Etappe im Kampf gegen die globale Erwärmung

    Die 26. Konferenz der Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) findet vom 31. Oktober bis 12. November 2021 in Glasgow (Vereinigtes Königreich) statt. Frankreich wird sich als wichtiger Akteur im Kampf gegen den Klimawandel und Garant des Leitgedankens des Übereinkommens von Paris gemeinsam mit der Europäischen Union für starke Aktionen in mehreren Schwerpunktbereichen einsetzen.

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  • Great Green Wall Accelerator: neue Impulse für Afrikas symbolträchtige GGW-Initiative

    Die Initiative „Große Grüne Mauer“ (Great Green Wall, GGW) wurde lange Zeit als Programm zur Pflanzung von Bäumen angesehen, ist in Wirklichkeit aber ein Programm zur ländlichen Entwicklung in der gesamten Sahelzone. Die Initiative zielt auf eine integrierte Verwaltung der Ökosysteme ab, um einerseits die Bodendegradation und Desertifikation, die Auswirkungen des Klimawandels sowie den Verlust an biologischer Vielfalt zu bekämpfen und andererseits auf die Armut und Ernährungsunsicherheit in den Sahel-Staaten zu reagieren.

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  • Frankreich als wichtiger Akteur der Impfsolidarität

    Die Covid-19-Pandemie hat zum Tod mehrerer Millionen Menschen geführt und das Leben Milliarden weiterer auf den Kopf gestellt. Nur ein weltweit gleichberechtigter Zugang zu Impfstoffen, durch die insbesondere Mitarbeitende des Gesundheitswesens und die am stärksten gefährdeten Menschen geschützt werden, kann die Auswirkungen der Pandemie auf die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft verringern.

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  • Der Französische Pavillon bei der Weltausstellung in Dubai: Lösungen für eine nachhaltige Zukunft

    Der Französische Pavillon bei der Weltausstellung in Dubai öffnet am 1. Oktober 2021 seine Tore und kann bis zum 31. März 2022 besucht werden. Zu dieser ersten Expo in der MEASA-Region (Middle East Africa South Asia) kommen alle Länder der Welt in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen, um konkrete Lösungen für die Menschheit zu entwickeln, vorzuschlagen und umzusetzen.

    Mit seiner Teilnahme verfolgt Frankreich das Ziel, die internationale Zusammenarbeit zu fördern und ein Bindeglied zwischen Erbe und Modernität, Aufklärung und technologischer Innovation zu sein.
    Der Französische Pavillon soll Frankreichs Einsatz für den Aufbau der Welt von morgen mittels politischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Initiativen und Aktionen widerspiegeln.

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  • Abschaffung der Todesstrafe

    Frankreich lehnt die Todesstrafe entschieden ab und setzt sich entschlossen für ihre weltweite Abschaffung ein. Heute gehört Frankreich zu den am stärksten im Kampf gegen die Todesstrafe engagierten Ländern.

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  • Neuer Afrika-Frankreich-Gipfel: gemeinsam die Beziehung neu erfinden

    Der Neue Afrika-Frankreich-Gipfel wird am 8. Oktober 2021 in Montpellier stattfinden.
    Neues Format, neue Akteure, neue Themen, neue Herausforderungen: Ziel der Veranstaltung ist es, einen frischen Blick auf die Beziehung zwischen Afrika und Frankreich zu werfen, um den künftigen Generationen so einen erneuerten Reflexions- und Aktionsrahmen zu bieten.

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  • Call for Action für eine stärkere Einhaltung des humanitären Völkerrechts

    Mit dem humanitären Call for Action, den Deutschland und Frankreich am 1. April 2019 anlässlich ihres Zwillingsvorsitzes im Sicherheitsrat in New York angekündigt hatten, wird darauf abgezielt, die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen für eine effektive und stärkere Umsetzung des internationalen Völkerrechts und insbesondere hinsichtlich des Schutzes von humanitären Helfern und Gesundheitspersonal zu mobilisieren.

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  • Allianz für den Multilateralismus

    Die am 2. April 2019 von den Außenministern Deutschlands und Frankreichs gestartete „Allianz für den Multilateralismus“ ist ein informelles Bündnis aus Ländern, die davon überzeugt sind, dass nur eine multilaterale Ordnung, die auf der Achtung des Völkerrechts basiert, ein glaubwürdiger Garant für internationale Stabilität und Frieden sein kann, und dass die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, nur in Zusammenarbeit angegangen werden können. Das Bündnis soll Partner, die guten Willens sowie ausdrucks- und handlungsfähig sind, zusammenbringen.

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