Die Schweizer Touristen sind in Frankreich herzlich willkommen! [fr]

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JPEGMedienmitteilung, Zürich, den 12. Juni 2020

In seiner Rede am Donnerstag, dem 28. Mai, kündigte der französische Premierminister Edouard Philippe die nächsten Phasen der Lockerungen an. Seit Dienstag, dem 2. Juni, ist es wieder möglich, in ganz Frankreich, auch in Übersee, ohne Selbsterklärungs-Formular zu reisen. Bars, Cafés und Restaurants in den «grünen» Zonen (das gesamte französische Festland und die überseeischen Gebiete mit Ausnahme von: Französisch-Guayana, Mayotte und der Region Ile de France, alle 3 in der «orangen» Zone) haben ebenfalls die Genehmigung zur Wiedereröffnung erhalten. So wurden in Paris und in der Region Ile de France nur die Terrassen wieder geöffnet. Der Flughafen Paris-Orly wird am 26. Juni in Betrieb genommen. Um qualitativ hochwertige sanitäre Bedingungen zu gewährleisten, hat die Regierung ein Plakat «Notre établissement s’engage» - «Unser Betrieb engagiert sich», lanciert.

Der Premierminister sprach sich dafür aus, die Grenzen zu den europäischen Ländern ab 15. Juni ohne zweiwöchige Quarantäne wieder zu öffnen. Was die Öffnung der Aussengrenzen der Europäischen Union betrifft, so bleiben diese mindestens bis zum 15. Juni geschlossen. Für den Fall, dass ein Land den Reisenden die zweiwöchige Quarantäne auferlegt oder seine Grenzen geschlossen hält, behält sich Frankreich das Recht vor, gegenseitige Massnahmen anzuwenden.

Zusätzlich zu den Bars, Cafés und Restaurants wurden am 2. Juni in den «grünen» Zonen, mit besonderen Regeln für den Empfang, auch Campingplätze, Feriendörfer und andere kollektive Unterkünfte wiedereröffnet, und für die «orangen» Zonen wurde der 22. Juni als Datum festgelegt. Für Hotels werden neue Hygienevorschriften in Kraft treten, um den Kunden beruhigende Empfangsbedingungen zu bieten.
Die Wiedereröffnung wichtiger Museen und Denkmäler ist seit dem 2. Juni landesweit genehmigt. Es müssen jedoch Masken getragen werden. Freizeit- und Freiluftparks sind seit dem 2. Juni in den «grünen» Zonen mit einer maximalen Kapazität von 5 000 Personen und ab dem 22. Juni in den «orangen» Zonen wieder geöffnet. Dasselbe gilt für Theater und Konzertsäle, seit dem 2. Juni in den «grünen» Zonen mit strengen Abstandsregeln und ab dem 22. Juni in den «orangen» Zonen.

Im Verkehrsbereich hat die ADP-Gruppe die Wiederaufnahme der kommerziellen Passagierflüge am Flughafen Paris-Orly ab Freitag, dem 26. Juni 2020 angekündigt (diese Flüge waren seit dem 31. März 2020 ausgesetzt). Die Wiedereröffnung der Einrichtungen in Paris-Orly wird schrittweise, entsprechend der Nachfrage und durch Optimierung der Infrastruktur des Flughafens erfolgen. Die Aufnahme des Betriebs beginnt im Sektor Orly 3. Flughafen Paris trifft in Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften alle Vorkehrungen, um sicherzustellen, dass während des gesamten Weges der Passagiere die Absperrungen und der physische Abstand eingehalten werden. Orly 3 wird ab dem 26. Juni mit Wärmekameras ausgestattet, so dass die Passagiere bei der Ankunft in Paris ihre Temperatur messen lassen und bei Bedarf und auf Wunsch zur medizinischen Versorgung am Flughafen geleitet werden können.

Zur sanitären Beruhigung hat die Regierung ein unverwechselbares Logo eingeführt, das die Identifizierung und Verbreitung von Gesundheitsprotokollen für alle touristischen Aktivitäten erleichtern wird. Alle Fachleute können am Eingang ihrer Einrichtung das Plakat «Notre établissement s’engage» - «Unser Betrieb engagiert sich», aushängen, sofern sie die Massnahmen und Empfehlungen zur Gewährleistung der Sicherheit aller umgesetzt haben.

Atout France arbeitet eng mit den Destinationen zusammen, um das Reiseziel Frankreich zu fördern und sicherzustellen, dass die Touristen in völliger Sicherheit reisen. «Wir freuen uns auf das Datum des 15. Juni und die Bestätigung der Wiederöffnung der Grenzen innerhalb der EU. Französische Tourismusfachleute haben mit der französischen Regierung an Gesundheitsprotokollen gearbeitet, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Besucher auf der Grundlage bewährter Verfahren zu gewährleisten. Strände, Landschaften und Berge, die sich für Spaziergänge oder sportliche Aktivitäten im Freien eignen, Freizeitparks, Kultur- und Kulturerbe Stätten, Restaurants und Unterkünfte warten auf Schweizer Touristen, die hoffentlich bald wieder in den Genuss der französischen Lebenskunst kommen, morgens auf der Terrasse einen Café Crème Croissant geniessen oder mit Freunden oder der Familie ein Essen nach französischer Art teilen können, und sich die Zeit nehmen, das Zusammensein mit der Verkostung von leckerem Essen und Wein zu verbinden», sagt Caroline Leboucher, Generaldirektorin von Atout France.

Presse Kontakt
Olivia Bosshart : olivia.bosshart@atout-france.fr

Letzte Änderung 18/06/2020

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