Die Verleihung des "Prix du Jeune Entrepreneur" 2018 [fr]

Am 5. Juni 2018 fand in der französischen Residenz in Bern zum 16. Mal die Verleihung des "Prix du Jeune Entrepreneur (PJE)" statt.

Dieser Preis wird von den französischen Aussenhandelsberatern in der Schweiz vergeben und wurde von der französischen Botschafterin in der Schweiz, Frau Anne Paugam, verliehen. Es gewann das Projekt DICRONIS von Patrizia Marschalkova der italienischen Universität der Schweiz.

Der PJE hat 3 Ziele :
  • Eine Verbindung zwischen den schweizerischen Universitäten und Hochschulen und französischen Firmen herstellen, die in der Schweiz aktiv sind.
  • Die Verwirklichung verschiedener Projekte finanziell unterstützen, die Auswirkungen auf die Marktlage in Frankreich oder der Schweiz haben könnten.
  • Die Aktion der französischen Aussenhandelsberater in der Schweiz bei den schweizerischen Universitäten und Firmen bekannt machen.

Der PJE belohnt die Studenten für ihre Arbeit und beteiligt sich finanziell am oft schwierigen Unternehmensstart:
Der Gewinner erhält einen Scheck über 10.000 CHF sowie für ein Jahr die professionelle Begleitung und Beratung eines französischen Aussenhandelsberaters.
Der zweite und dritte Platz erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 CHF.
Ausserdem bekommen alle Gewinner ein kostenloses Abonnement für die Zeitung Agefi, Zeitung für Wirtschaft und Finanzen.

Gewinnerin des PJE 2018 ist das Projekt DICRONIS von Patrizia Marschalkova der italienischen Universität der Schweiz

Die Firma DICRONIS stellt Lymphit her, eine Lösung, die die Funktion des Lymphsystems bei Patienten auf hoch evolutive Weise auch zuhause feststellen kann. Das Ziel von Lymphit ist es, so früh wie möglich ein sekundäres Lymphödem zu erkennen, das eine häufige Nebenwirkung von Krebstherapien ist.

Die anderen Projekte waren:

  • Proov dder Ecole Hôtelière de Lausanne / Jovana Sanussi und Nico Isler
  • JYFO.io der Universität StGallen / Julian Rossy
  • TWELVE der Ecole Polytechnique de Lausanne / Max Maroudian und Alex Maroudian
  • TEILDO der Universität Zürich / Damian Link

Letzte Änderung 12/06/2018

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