Eindrücke des ersten Fachgesprächs zwischen Französischen und Deutschschweizerischen Verlagen in Solothurn

Solothurn - Französische und Deutschschweizer Verlage trafen sich am Rande der 40. Solothurner Literaturtage: eine erste erfolgreiche Fachtagung, die den literarischen Austausch zwischen Fachleuten aus unseren beiden Ländern anregen soll!

Erste Tagung zwischen französisch- und Deutschschweizerischen Verlegern und Rechteverwaltern

Das von der französischen Botschaft in der Schweiz initiierte und in Zusammenarbeit mit dem internationalen Büro des Französischen Verlags (BIEF), Pro Helvetia und des Schweizer Buchhändler- und Verleger- Verbands (SBVV) konzipierte Treffen brachte französische und schweizerdeutsche Fachleuten zu verschiedenen Themen zusammen: Marktsituation, Verkaufsbedingungen, Übersetzungsförderung und berufliche Praxis. Viele Verlage nahmen an den von Literaturexperten wie Daniel Rothenbühler und Isabelle Rüf geleiteten Austauschen und Podiumsdiskussionen teil.

Eine Vielfalt von Teilnehmern, die den Verlagsmarkt und seine Komponenten widerspiegeln

Die Repräsentativität des französisch- und deutschsprachigen Schweizer Marktes wurde durch die Präsenz von rund zwanzig Verlagen gewährleistet, die sich durch die Qualität ihrer Angebote und ihre Vielfalt auszeichnen. Der Austausch fand in einem professionellen und freundlichen Umfeld statt, in dem sich die Akteure besser kennen lernen konnten. Die Katalogspräsentation der vertretenen Verlage führte zu einem fruchtbaren Austausch, der zu Rechtsübertragungen führen konnte.

Solothurner Literaturtage, ein Ort des Austausches

Die Fachtagung, die am Rande der 40. Solothurner Literaturtage stattfand, ermöglichte es den französischen Teilnehmern, den Reichtum der Schweizer Literatur zu entdecken. Die Fachtagungen profitierten von der Anwesenheit von eingeladenen Persönlichkeiten wie Marion Graf, Literaturkritikerin, Übersetzerin und Mitglied der Programmkommission der Solothurner Literaturtage. Camille Luscher (die für ihre Übersetzung von Derrière la Gare de Arno Camenisch den Preis "Terra Nova" der Schillerstiftung Schweiz erhielt) hat auch an der Tagung teilgenommen. Während des Wochenendes konnten die Teilnehmer ihren Austausch erweitern und das reichhaltige Programm des Festivals entdecken; eine Gelegenheit, den Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz zu legen.

Letzte Änderung 15/05/2018

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