Les Journées Francofilms [fr]

Im Rahmen der 23. «Semaine de la langue française et de la francophonie», vom 15. bis zum 25. März 2018, werden die Botschaften von Vietnam, Uruguay, Libanon, Frankreich, Kanada, sowie die Delegation Wallonie-Brüssel, mit der Unterstützung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, das Festival « Francofilms » präsentieren: sechs gratis französischsprachige Filmvorstellungen in Bern.

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Montag, 19. März, 18h, cineClub
Faut pas lui dire, Französisch-belgische Komödie von Solange Cicurel, 2017. Frankreich/Belgien, FV, Deutsche Untertitel
Eve, Anouch, Laura und Yaël sind vier Cousins mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten, aber sie haben eines gemeinsam: Lügen, aber immer aus Liebe. Als die ersten drei wenige Wochen vor der Hochzeit ihres kleinen Cousins feststellen, dass ihr zukünftiger Ehemann sie betrügt, stimmen sie einstimmig für Faut pas lui dire.
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Dienstag, 20. März, 18h, cineClub
Paul à Québec, Quebec-Film von François Bouvier (2015). Quebec, FV, Englische Untertitel.
Paul in Québec (Stadt) ist einfach das Leben in seiner glücklichsten und schwierigsten Form. Mit Paulus und seinen Schwiegereltern erleben wir das Familienleben der Familie Beaulieu, wir erleben den unvermeidlichen Niedergang von Roland, dem Patriarchen der Familie, aber auch eine innere Verwandlung des Paulus, die von diesem Ereignis berührt ist...
Paul in Québec (Stadt) ist eine Hymne an das Leben, die uns an die Schönheit jener Momente erinnert, in denen uns das Leben trotz der Abschiede zu winken scheint, um uns daran zu erinnern, wie wichtig es ist, sie immer wieder zu geniessen.
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Mittwoch, 21. März, 18h, cineClub
Die seltsame Geschichte des libanesischen Weltraumabenteuers von Joana Hadjithomas und Khalil Joreige, Dokumentarfilm Franco-Libano, 2013, Arabische und Englische Version mit Französische Untertitel.
Gleich zu Beginn der 1960er Jahre, während des Kalten Krieges und zur Zeit des Panarabismus, startete eine Gruppe libanesischer Studenten und Forscher in das Weltraumrennen und gründete die Libanesische Raketengesellschaft. Können Träume die Qualen der Geschichte überwinden?
Ein spannender Film von Joana Hadjithomas und Khalil Joreige, der der libanesischen Kreativität Tribut zollt.
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Donnerstag, 22. März, 18h, cineClub
Petit Paysan, von Hubert Charuel, mit Swann Arlaud, Frankreich, 2017, FV, Deutsche Untertitel.
In Anwesenheit von Hubert Charuel.
JPEGPierre, ein junger Milchbauer in der französischen Provinz, hat den Bauernhof seiner Eltern übernommen. Bauer sein ist alles was er will, Bauer sein ist sein ganzes Leben! Er und seine Kollegen beobachten mit Sorge die tragischen Ereignisse im Nachbarland Belgien, wo eine «Rinderseuche» ganze Existenzen vernichtet hat. Pierre’s Schwester ist Tierärztin und überwacht den Viehbestand der Bauern in der Umgebung. Nichts will Pierre mehr, als seinen Hof und seine Tiere schützen. Doch eines Tages ist es soweit: Pierre merkt, dass eines seiner Tiere mit dem Virus infiziert ist. In einer Nacht- und Nebelaktionen setzt er alle Hebel in Bewegung, ob ungesetzliche oder nicht, um seine geliebten Kühe retten zu können!
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Freitag, 23.März, 18h, cineClub
Rambleras von Daniela Speranza, Uruguay, 2013
SF, Französische Untertitel.
Der Film beschreibt das Leben von drei Frauen aus Montevideo, wobei die wunderbare Rambla (Promenade) als Kulisse dient. Auf der Suche nach Glück kämpfen sie mit kleinen Ängsten, die ihnen scheinbar im Weg stehen. Da ist die junge Single-Frau, die sich davor fürchtet allein zu sein. Die zweite im Bunde lebt zwar in einer Beziehung, scheint aber doch allein zu sein. Und schließlich ist da noch die ältere Dame, die tatsächlich allein ist. Sie alle lernen voneinander, dass es einen Ausweg gibt.
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Montag, 26.März, 18h, cineClub
Alexandre Yersin, der Mann der die Pest besiegte von Stéphane Kleeb, Schweiz, 2014
FV, Deutsche und Englische Untertitel.
In Anwesenheit von Stéphane Kleeb. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit dem Filmemacher statt, gefolgt von einem vietnamesischen Buffet.
Alexandre Yersin (1863-1943) ist der Mann, der die Pest besiegt hat, und heute kennen nur noch wenige Menschen im Westen den Namen dieses Schweizers: Arzt, Bakteriologie, Abenteurer, Forscher und Agrarwissenschaftler. In Vietnam ist er ein Held und wird als Bodhisattva (Heiliger) verehrt. Als Schüler von Louis Pasteur und Mitarbeiter des Forschers und Diphtherie-Spezialisten Emile Roux war seine Karriere gesichert. Er verzichtete jedoch darauf und zog es vor, als Arzt für die Messageries Maritimes an Bord zu gehen. In Indochina unternahm er abenteuerliche Reisen in das noch wenig bekannte Hinterland. Er ist der erste weiße Mann, der in das Land der Monate geht, Wilde...... Der Film zeichnet die Geschichte der faszinierenden Existenz von Alexandre Yersin nach.
Eintritt frei mit Voranmeldung in line

Letzte Änderung 07/03/2018

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