November: Nationaler Tag des Gedenkens an Sieg und Frieden [fr]

Am 11. November 1918 wird der Waffenstillstand unterzeichnet. Während des Ersten Weltkriegs starben Männer aus der ganzen Welt auf den Schlachtfeldern. Im Jahr 2020 finden in Bern und in vielen Schweizer Kommunen Gedenkfeiern statt.

Ehrung aller Soldaten, die für Frankreich gefallen sind.

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Wie in den vergangenen Jahren gedachten die am Ersten Weltkrieg beteiligten Länder ihrer gefallenen Soldaten. Im Jahr 2020 fanden in Bern und in vielen Schweizer Kommunen Feierlichkeiten statt.

In der Schweiz wird diese Ehrung all jener, die während des Weltkonflikts 1914-1918 verschwanden, sei es militärisch oder zivil, von der polnischen Botschaft auf dem Friedhof von Bremgarten organisiert. Für dieses Format 2020 ist die Zahl der Anwesenden auf ein striktes Minimum reduziert.

Mehrere Persönlichkeiten werden anwesend oder vertreten sein:
- Frau Iwona KOZŁOWSKA, Botschafterin der Republik Polen in der Schweiz, und ihr Verteidigungsattaché Oberst Marek ORLOWSKI,
- Herr Frédéric JOURNÈS, Botschafter der Französischen Republik in der Schweiz und in Liechtenstein, und sein Verteidigungsattaché Oberst Arnaud BRUNETTA,
- Herr Willy DE BUCK, Botschafter Seiner Majestät des Königs der Belgier in der Schweiz,
- Oberst Reto SENN, Chef des Militärprotokolls und Vertreter des Chefs der Schweizer Armee.

In Frankreich wird der 11. November durch den Eintritt von Herrn Maurice Genevoix in das Pantheon gekennzeichnet sein, um das Volk von 1914-1918 zu ehren, wie es der Präsident der Französischen Republik wünschte.

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Maurice Genevoix betritt den Tempel der Nation nicht allein. Er tritt als Soldat der Schlacht der "Éparges", als Schriftsteller und als Bannerträger der Soldaten von 1914 ein.
Er tritt mit seinen Millionen Waffenbrüdern ein, deren Erinnerung, Heldentum und Leiden er verewigt hat.
Er kommt mit der ganzen Gesellschaft, von der vordersten bis zur hintersten Front, mobilisiert im Angesicht der Widrigkeiten und der mit bewundernswerter Ausdauer standhaft geblieben ist.

Auszug aus der Rede von Frau Geneviève DARRIEUSSECQ , Delegierte Ministerin beim Minister der Armeen, zuständig für Gedächtnis und Veteranenangelegenheiten.

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Letzte Änderung 16/11/2020

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